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Freisprechungen

Die Freisprechung ist der feierliche Abschluss der Ausbildungszeit eines Auszubildenden Malerberuf. Den Auszubildenden werden dabei nach erfolgreicher Prüfung die Gesellenbriefe übergeben.

Die Freisprechung hat ihren Ursprung in der Freisprechung der Lehrlinge in den handwerklichen Zünften im ausgehenden Spätmittelalter und den folgenden Jahrhunderten. Dabei wurde der Lehrling von dem Meister losgesprochen. Mit der Freisprechung schied der Handwerker aus dem Familienverband des Meisters aus und trat in ein sach- und lohnbezogenes Verhältnis zur Werkstatt. Er wurde in das Gesellenbuch der Zunft eingetragen, das in der Zunftlade verwahrt wurde, was oft mit einer in formelhafter Weise mit freisageformel und Eid vor sich ging. Es folgte ein Mahl, das der neue Geselle zahlen musste. Schließlich wurde er von den anderen Gesellen aufgenommen.

Bilder

von der Freisprechungen

Freisprechungsfeier Maler- und Lackierer am 24.06.2019

Am 24.06.2019 fand im Handwerkssaal der Handwerkskammer Bremen die Freisprechungsfeier  der Maler- und Lackierer statt.

Aus dem Sommer wurden 28 Maler- und Lackierer, 7 Fahrzeuglackierer, 15 Schilder- und Lichtreklamehersteller, 7 Bauten- und Objektbesichter sowie 4 Fachpraktiker für Maler- und Lackierer freigesprochen, der Maler Philipp Mahler aus dem Betrieb Andreas Haendel und Andre Guhle GbR hat gute Leistungen erzielt und erhält Geld aus der Timmernann Stiftung, außerdem hat der Schilder- und Lichtreklamehersteller Julian Alan aus dem Betrieb News-Werbung GmbH gute Leistungen erzielt, beide haben eine Urkunde erhalten.